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Der Wald um Freiburg leidet unter dem Klimawandel

Der Wald ist unmittelbar von der Erderwärmung betroffen und kann gleichzeitig einen grösseren Beitrag zum Klimaplan leisten, heisst die Kernbotschaft der heutigen Pressekonferenz von Forêts-Sarine, WaldFreiburg und ForêtGruyère.

Frédéric Schneider, Forstinspektor, Forstkreis 1 Saane See. Bild WaldSchweiz

Die Korporation Forêts-Sarine, ForêtFribourg und ForêtGruyère luden die Medienvertreter am 29. März zu einem Pressekonferenz ein, um einen Überblick über die Wälder im Gebiet Grossfreiburg zu geben. Im Wald lassen sich die Auswirkungen der Klimaerwärmung direkt beobachten. Der Klimaplan des Kantons Freiburg, der derzeit verabschiedet wird, erkennt die drohenden Risiken für die Wälder und schlägt Massnahmen und Subventionen vor, um die negativen Folgen der Schädigung der Waldgebiete zu vermindern.
Der Wald kann ebenfalls einen direkten Beitrag zu den Zielen des Klimaplans leisten, nämlich durch Holzenergie, deren Potenzial unzureichend genutzt wird. Damit die absterbenden Bäume verwertet werden können, ist eine Offensive im Bereich Holzenergie notwendig, insbesondere im Gebiet Grossfreiburg.