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Schweizer Wald hat sich in den Bergregionen um 2 Prozent (206 km2) ausgedehnt

Die Siedlungsfläche sowie der Wald sind in den letzten zehn Jahren weitergewachsen und das primär auf Kosten der Landwirtschaft. Das zeigen die neuesten Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik (BFS) erstellten Arealstatistik.

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Weiter ausgebreitet – aber nur in den Bergen – hätten sich auch die Wälder. Unter anderem sei in den höheren Lagen die Nutzung von Wiesen und Weiden stellenweise aus ökonomischen Gründen aufgegeben worden. Andererseits habe die Zunahme auch mit dem klimatisch bedingten Anstieg der natürlichen Baumgrenze zu tun. Entsprechend hätten sich die Wald- und Gehölzflächen zwischen 2009 und 2018 wie schon in den Jahrzehnten davor weiter ausdehnen können. Gesamtschweizerisch um 2 Prozent oder 206 km2, was beinahe der der Fläche des Neuenburgersees entspreche, heisst es weiter.